Entwicklung der Schmetterlinge (Zyklus)
1. Extreme

Die Extreme unter den über 136.000 Arten von Schmetterlingen

Tysania agrippina, Eulenfalter aus Südamerika, Falter mit der größten Flügelspannweite. Herkunftsland Peru

Attacus atlas, Atlasseidenspinner aus Süd-Ost-Asien. Die Raupen dieser Species spinnen die wertvollste aller Seiden, die Atlasseide. Die Männchen können ihre Weibchen auf bis zu 20 km Entfernung riechen.

Der bunteste Falter ist kurioserweise ein Nachtfalter. Urania ripheus stammt aus 

Madagaskar. In einem Schmetterlingshaus ist er leider nicht zu halten, obwohl seine Zucht sehr leicht ist.Die Schmetterlinge steigen früh morgens in großen Gruppen bis zu 200 m hoch, fliegen ein paar Runden und kommen dann wieder zur Erde zurück.

Der Totenkopfschwärmer (S. atropos) ist neben seiner Fähigkeit bis zu 3000 km weiteWanderungen zu unternehmen durch seine Eigenschaft, Geräusche von sich zu geben, bekannt. Seine Färbung ähnelt der einer Hornisse und so kann auch er ein tiefes agressives Brummen erzeugen.

Der südamerikanische Falter Hammadryas februa erzeugt beim Hoch-zeitsflug mit seiner Brust- und Rückenplatte ein lautes Geräusch, welches dem Reissen von Kunststoff ähnelt.

Der teuerste Falter gehört zu den Vogelfaltern. Ornithoptera allotei gehört zu den seltensten und somit teuersten Faltern der Welt. Für ein Exemplar dieser Artmit einer Aberration wurde bei Christies in London 80.000 Englische Pfund geboten.